Aktivitäten

 

Das Hotel Enzian ist der ideale Ausgangsort für Ihren Winterurlaub. Unmittelbar neben dem Hotel befindet sich ein Skigebiet das Allen etwas zu bieten hat. Ob Anfänger oder Profi, hier kommt jeder auf seine Kosten. 

Nach einem anstrengenden Tag auf der Piste können Sie es sich in unserer Sauna gutgehen lassen, um für den nächsten Tag auf der Piste gewappnet zu sein. 

Wenn Skifahren nicht Ihr Ding ist, oder Sie einfach etwas Abwechslung suchen bietet ihnen das 10 Km. entfernte Altenmarkt eine Vielzahl an Aktivitäten und Einkaufs Möglichkeiten.

Oder versuchen Sie sich zum Beispiel im Schneeschuhlaufen oder bei einer romantischen Winterwanderung. Die verschneiten Berge und der stille Wald, weit ab von den hektischen Pisten, sind auch im Winter einen Besuch wert.

 

Zauchensee – ein Naturerlebnis in den Bergen

Der kleine Ort Zauchensee hat etwa 50 Einwohner. Die Höhenlage des Alpendorfes auf 1.350 Metern verspricht reinste Erholung. In Zauchensee findet man alles, was das Skifahrerherz begehrt. Wer aber hier das große Aprés Ski und eine Vielfalt an Einkaufsmöglichkeiten sucht, findet dies im 10 Kilometer entfernten Altenmarkt.

Die Luft in den Bergen ist so klar und frisch, dass Sie sich bestens regenerieren und neue Kraft schöpfen können. Erfreuen Sie sich am Panorama der Berge und an der traumhaften Winterlandschaft Zauchensees – Ihr Winterurlaub im Hotel Enzian wird Sie zu sich und der Natur zurückführen.

 

Natur und Landschaft

Entdecken Sie Zauchensee zu Fuß, gehen Sie auf verschneiten Wegen durch weiße Wälder, spüren Sie das Knirschen des Schnees unter Ihren Schuhen und lauschen Sie den einzigartigen Geräuschen der Natur.

Wandern durch verschneite Landschaft, durch unberührten Tiefschnee, eins sein mit sich selbst und der Natur – das macht Winterwandern zum einzigartigen Erlebnis.

Senden Sie uns jetzt Ihre unverbindliche Buchungsanfrage und entdecken Sie das Winterparadies rund um das Hotel Enzian zu Fuß.

 

Pistengenuss direkt vor den Hoteltüren

Direkt vor den Türen des Berghotels eröffnet sich unseren Gästen das unverfälschte Winterparadies, die Bergwelt Zauchensees.

Sie müssen nicht erst die Route zum nächsten Skigebiet finden, das Auto beladen oder nach einem Parkplatz an der Talstation suchen. Dank der Lage des Hotels können Sie morgens gleich in die unberührte Winterlandschaft eintauchen und inmitten der ruhigen Natur die ersten Spuren im Schnee ziehen. Vergessen Sie das Zählen von Pistenkilometern, Abfahrten und Höchstgeschwindigkeiten. Nur Sie und die verschneite Natur – beginnen Sie Ihren Skitag mit Ruhe und Genuss.

 

Zauchensee ist ein Geheimtipp für Freeridert

Wenn’s frisch geschneit hat, steht Bernhard Winter morgens als erster am Lift in Zauchensee, dem höchstgelegenen Skigebiet der Salzburger Sportwelt, durch das sich auf 1350 bis 2188 Meter über dem Meeresspiegel 75 Pistenkilometer schlängeln. Der 32-jährige Sportler, der sich als Student sein Taschengeld schon häufiger als Ski- und Snowboardlehrer verdiente, hat allerdings nicht die hervorragend präparierten Pisten, sondern die unberührten Tiefschneehänge im Visier. „Zauchensee ist mit Abstand das Beste, was einem Freerider passieren kann“, sagt er.

Der Weltcuport mit seinen anspruchsvollen Skihängen steckt nicht nur für ausgewiesene Cracks wie Bernhard Winter noch voller Herausforderungen, er bietet auch Tiefschnee-Neulingen beste Voraussetzungen. Denn es gibt zahlreiche Stellen, an denen man einfach kurz von der Piste ausscheren und ein paar gefahrlose Pulverschwünge probieren kann, bevor man sich wieder einfädelt. Und für Tiefschneefans mit ein wenig mehr Erfahrung hat die Liftgesellschaft eigens Varianten ausgeschildert.

Dennoch: „Man muss den Schnee lesen können – ein Restrisiko bleibt immer“, warnt Bernhard Winter, der selbst vor fünf Jahren in eine Lawine geriet, als er ein kurzes Stück vom einen zum anderen Hang queren wollte, der Boden unter ihm wegrutschte, er mit den Schneemassen zu Tal geschoben wurde und sich zum Glück mit der Hilfe eines Freundes rasch wieder befreien konnte. „Ein solches Erlebnis flößt Respekt ein“, sagt er. Der nach wie vor passionierte Freerider weiß jetzt auch in der Praxis, wie wichtig es ist, dass man im Gelände nie allein unterwegs ist und den Umgang mit Schaufel, Sonde, Piepser so sicher drauf hat wie die Bedienung des eigenen Handys. „Und wer zum ersten Mal in einem ihm fremden Gebiet freeriden geht, sollte sich unbedingt einen Guide nehmen, der auf die Besonderheiten vor Ort hinweist“, empfiehlt Bernhard Winter. Generell mahnt er, den Lawinenbericht immer genau zu studieren, bevor man sich aufmacht.

Und dann kann der Spaß beginnen. Etwa auf beiden Seiten der Lifttrasse neben der Tauernkarbahn, wo ein im oberen Bereich offenes Gelände lockt und der Latschen- und Lärchenwald im unteren Bereich präzises Fahren erfordert. Oder man schwingt zur Bergstation des Lifts „Gamskogel 2“ und sieht schon beim Hinaufschweben auf der linken Seite den Kessel und den Einstieg: Hier gibt’s keine Bäume, dafür ist’s extrem steil, und weil dieser Bereich doch öfter befahren wird, ist die Schneeschicht relativ kompakt und sicher. „Beide Strecken setzen allerdings eine wirklich gute Fahrtechnik voraus, da man bei einem Sturz ziemlich weit nach unten rutschen kann“, sagt Bernhard Winter.

Die absoluten Cracks zieht es zur Schwarzwand mit ihren Kuppen, Hügeln, Baumansammlungen und Felsvorsprüngen. Besonders die Ostabfahrt garantiert Adrenalinkicks – von kleinen Felssprüngen bis zu 7-Meter-Jumps ist alles drin. „Im unteren Bereich gibt’s eine Stelle, die man nur nach einem kurzen Aufstieg durch den Wald erreicht“, verrät Bernhard Winter. „Dann ist man am Einstieg und springt über einen Felsen zwölf Meter in die Tiefe.“ Das ist Freiheit pur für Bernhard Winter, der weiß, was er wann riskieren kann.

Die zwei Skischulen im Hoteldorf Zauchensee bieten auf Anfrage geführte Tiefschneetouren mit Einführung in die Lawinenkunde an. Das Hoteldorf selbst, in dem die Urlauber vom Bett aus mit Zwischenstopp am Frühstücksbuffet direkt auf die Piste gehen, ist der ideale Ort für Wintersport – und zum Ausspannen nach aufregenden Schneeabenteuern. Wer Kultur und Tradition erleben oder in liebevoll geführten Geschäften nach Mitbringseln Ausschau halten möchte, plant einen Ausflug ins nahe gelegene Altenmarkt ein, das mit einem der schönsten erhaltenen Dorfkerne Österreichs lockt.

 

Schlitten-Spass und Hütten-Zauber

Am Schönsten ist’s bei Vollmond. Wenn die Schneekristalle im sanften Licht funkeln und der Mond magische Momente zaubert, zieht es auch Hans Rettenwender senior auf den Schlitten. Die vier Kilometer von der Sonnalm bis hinunter zum Hoteldorf Zauchensee gönnt sich der Hüttenwirt gern. Sofern Zeit ist. Meistens hat er alle Hände voll zu tun auf seiner urigen Sonnalm, die er 2010 eröffnete und die sich blitzschnell als neuer Treff im Schneeparadies etabliert hat. So bleibt es in der Regel dabei, dass er die Gäste auf die Reise schickt: Denn in Altenmarkt-Zauchensee, das zu den beliebtesten Wintersport-Regionen im Salzburger Land gehört, leiht man sich den Schlitten auf der Hütte aus. Bei Hans Rettenwender gibt’s neben Fahrtechnik-Tipps auch die Stirnlampe gratis dazu.

Von der Sonnalm führt der Rodelweg durch den tief verschneiten Nadelwald in Serpentinen hinab ins Hoteldorf auf 1350 Metern. Eine sanfte Strecke mit gleichbleibendem Gefälle und hohen Schneewechten an den Seiten, die auch das eine oder andere missglückte Lenkmanöver verzeihen. Unten angekommen, lässt man den Schlitten samt Stirnlampe einfach am Wegesrand stehen und zieht weiter. „Die klaut schon keiner“, sagt Hans Rettenwender, der irgendwann alles einsammelt und wieder nach oben transportiert.

Klaudia Zortea, die Geschäftsführerin von Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, beobachtet seit einigen Jahren eine „wahre Renaissance des Rodelns“: „Schlittenfahren ist nach Alpin-Ski die beliebteste Freizeitaktivität in den Bergen – noch vor Langlauf“, betont sie und bezieht sich dabei auf eine österreichweite Studie. Zur perfekten Infrastruktur gehört in Altenmarkt-Zauchensee auch das Rodel-Taxi – ein mit Spikes ausgerüsteter VW-Bus, der die Gäste auf Wunsch auch mit eigenem Kufengerät im Gepäck zum Ausgangspunkt der Bahnen bringt.

Romantiker jedoch werden vor der Rodelpartie kaum auf ihre Winterwanderung verzichten, die eigentlich zum Schlittenfahren gehört wie der Glühwein zum Advent. Besonders reizvoll ist der Bifangweg. Eine knappe Stunde schlängelt er sich durch den Märchenwald, der immer wieder durch Lichtungen unterbrochen wird, von denen man einen wunderschönen Blick auf das idyllische Altenmarkt und das weite, offene Tal mit dem markanten Dachstein am Horizont genießt. Wer oben im Skigebiet nach links abbiegt, erreicht die Hochnössleralm. Rechts geht’s zur Bifei’s Hütt’n. Vor beiden Hütten stehen Schlitten für die rasante Talfahrt bereit – wer sich traut, kann hier auf über drei Kilometern unbeschwert Tempo machen. Erst um Mitternacht werden die Lichter ausgeknipst. Besonderer Tipp: Dienstags, donnerstags und samstags gibt’s in der Hochnössler-Hütte ab 18 Uhr Hüttengaudi mit Live-Musik (Eintritt frei). „Da geht jeder mit“, verspricht Wirt Rudi Hallinger. Viele Gäste stärken sich mit Spezialitäten wie Kasnocken, Schweinshaxe oder Ripperl und tanzen ein paar Runden, bevor sie sich auf dem Schlitten den Fahrtwind um die Ohren wehen lassen.

Oder wie wär’s zur Abwechslung mal mit einem Zipfelbob? Der Plastikuntersatz mit Knüppel zum Festhalten in der Mitte, der zunächst die Kinderherzen eroberte, seit einigen Jahren aber auch unter Erwachsenen immer mehr Anhänger findet, steht neben klassischem Gerät am Berggasthof Winterbauer bereit. Mit ihren relativ engen Kurven und dem starken Gefälle ist die über zwei Kilometer lange Bahn hinunter nach Altenmarkt die anspruchsvollste im Schneeparadies. Auch diese Strecke ist beleuchtet, der Schlittenspaß endet erst spät am Abend.

„Das ist halt besonders romantisch“, kommentiert Hans Rettenwender von der Sonnalm den Nachtrodel-Trend. Wer seine Hütte ansteuert, sollte sicherheitshalber vorher anrufen und sich über die Öffnungszeiten erkunden. Besonderer Tipp: Unbedingt den Kaffeeschnaps probieren – das ist der beste unter den Hochprozentigen, die der Hüttenwirt selbst brennt.

Preise:

Der Rodelverleih kostet ab 3,50 Euro. Die Benutzung der Bahnen ist kostenlos.

 

Romantische Winterwanderung

Über zwölf Kilometer schlängelt sich der Weg am Gebirgsbach entlang und mitten durch den Märchenwald von Altenmarkt nach Zauchensee.

 

Tour-Daten

  • Gehzeit: 4 h
  • Distanz: 12,2 km
  • Höhenmeter: 624 m bergauf, 104 m bergab
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Kondition: **** (von 6)
  • Technik: ***
  • Erlebnis: ****
  • Landschaft: ****

 

Route:

Altenmarkt Ortsmitte – alte Mühle – am Zauchbach entlang – Zauchensee.

Sanfte Anstiege, tief verschneite Nadelwälder und sonnige Lichtungen, wunderbare Aussichten und stets einen imposanten Gebirgsbach als Begleiter: Die Wanderung über den Zauchbach-Weg führt durch ein wahres Wintermärchen mitten im Salzburger Land und lockt am Ende mit urigen Einkehrmöglichkeiten.

Tour:

Die Winterwanderung beginnt direkt im malerischen Urlaubsort Altenmarkt – 200 Meter hinter der Tourist-Information, an der Panoramatafel des Erholungsraums Altenmarkt-Schlatterberg-Feuersang, die am Start noch einmal den Weg weist. Am Fuße des Schlatterbergs schlängelt sich der Weg an der alten Mühle vorbei hinein ins Zauchbachtal. Ständiger Begleiter ist der imposante Gebirgsbach, der je nach Temperatur laut rauscht, leise plätschert oder sich in aller Stille als eisiges Band mit bizarren Formationen präsentiert. Sanft ansteigend führt der Winterwanderweg durch tief verschneite Fichtenwälder und über sonnige Lichtungen. Nach etwa zehn Kilometern – kurz bevor der Zauchensee erreicht ist – läuft man über ein kleines Teilstück des neuen Mondpfads. Der Rundweg beleuchtet die Bedeutung des Gestirns und erhellt wissenschaftliche Zusammenhänge ebenso wie mystische. Danach geht’s am Zauchensee vorbei ins Zentrum des sportlich anspruchsvollen Weltcup-Orts, der auf 1350 Metern inmitten seiner paradiesischen Skiberge liegt. Wer mag, läuft dieselbe Strecke wieder zurück – oder nimmt den Skibus, der regelmäßig zwischen Zauchensee und Altenmarkt verkehrt.

 

Altenmarkt-Zauchensee bietet spezielles Skitraining zum Saisonbeginn

Bei manchen ist der letzte Skitag nur eine Saison her, bei anderen sind‘s Jahre: Wer sich unter professioneller Anleitung auf die Saison vorbereiten möchte, kann in Altenmarkt-Zauchensee schon in der Adventszeit ein spezielles Pistentraining absolvieren. „Skifit & Sicher“ ist der Name des Programms, das im höchstgelegenen Skigebiet der Salzburger Sportwelt auf den Winter vorbereitet. „Drei Tage mit zweieinhalb Stunden Unterricht am Vormittag und man fühlt sich wieder wohl auf den Brettern“, sagt Peter Walchhofer. Der Bruder des herausragenden Abfahrtsläufers, Weltmeisters und mehrfachen Weltcup-Siegers Michael Walchhofer leitet eine der insgesamt drei Skischulen in Altenmarkt-Zauchensee, die das Angebot gemeinsam entwickelt haben.

Am Beginn steht auch im „Skifit & Sicher“-Programm das „Vorfahren“, und der Gruppeneinteilung folgt nach dem Aufwärmtraining mit Dehnungsübungen und den ersten Schwüngen zunächst die Materialkunde. „Erst wenn der Ski zum fahrerischen Können passt, wenn die Kanten richtig geschliffen sind und das Wachs stimmt, fühlen sich die Gäste richtig wohl“, sagt Peter Walchofer, der sich viel Zeit für die individuelle Beratung nimmt. Der 41-Jährige, der seit seinem 16. Lebensjahr als Skilehrer arbeitet und einige Jahre nonstop Winter hatte, wenn er im Sommer in Neuseeland unterrichtete, sieht schnell, wo’s hakt: „Oft ist’s die Angst vor der Falllinie, häufig auch der Körperschwerpunkt, der zu weit hinten liegt und verhindert, dass der Ski leicht in der Kurve dreht.“

Weil Erwachsene im Gegensatz zu Kindern selten durch Nachahmung lernen und eher den Kopf einschalten, wenn sie Bewegungsabläufe umsetzen wollen, plant er regelmäßig Videoanalysen ein – und zwar direkt nach einer gestellten Aufgabe unten am Pistenrand. „Dann sehen sich die Teilnehmer selbst, erkennen ihre Schwachstellen und es macht Klick.“

Wer nach Zauchensee zum Skifahren kommt, kann’s in der Regel, denn das Gebiet rund um die legendäre Weltcup-Abfahrt „Kälberloch“ gilt als anspruchsvoll, die Tiefschnee-Varianten haben es noch mehr in sich. Dennoch: „Oft sind es die Kräfte, die nach ein paar Sommermonaten ohne Bretter unerwartet schnell nachlassen, vielfach auch kleine Technikfehler, die sich über Jahre festgeschliffen haben und ohne professionelle Korrektur kaum aufzuheben sind“, weiß Peter Walchhofer. Während die guten Skifahrer im „Skifit & Sicher“-Programm einen Crash-Kurs in Lawinenkunde absolvieren, den Umgang mit dem Piepser zum Auffinden Verschütteter auffrischen und erfahren, dass es sich beim Tiefschneefahren nur um eine optische Rücklage handelt, setzen die Zauchenseer bei nicht ganz so versierten Gästen darauf, dass die FIS-Regeln in Fleisch und Blut übergehen. „Seit der vergangenen Saison haben wir eine eigene Piste, auf der wir die Verkehrsregeln und den Verhaltenskodex einüben – an markanten Stellen stehen Tafeln mit Bildern und Hinweisen zum richtigen Verhalten, das wir schon in den Kinderskikursen trainieren“, so Peter Walchhofer.

Sicherheit bedeutet für ihn angepasstes Fahrverhalten und das Wissen um die Regeln. Die Fitness kommt im Kurs. „Wir überfordern niemanden mit zweieinhalb Stunden am Tag“, betont er und hofft, dass er auch ambitionierte Skifahrer vom Leistungsdrang befreien kann. „Skifahren ist Spaß an der Freud, ein tolles Naturerlebnis in den Bergen.“

Wer sich in der Vorweihnachtszeit für den Winter warmläuft, erlebt Altenmarkt-Zauchensee beim Bergadvent von seiner romantischsten Seite. Der „Advent.Markt“, der an allen Wochenenden vor Weihnachten in Altenmarkt geöffnet ist, gehört zu den stilvollsten und stimmungsvollsten im Salzburger Land. Weitere Höhepunkte sind das Turmblasen in der Altenmarkter Pfarrkirche an Heiligabend sowie an Silvester und die „Räucher-Wanderungen“ am 14. und 21. Dezember: Bei einer idyllischen Wintertour entlang des Mondpfads mit der Räucherexpertin erfahren Gäste Wissenswertes über traditionelle, heimische Räucherkräuter und Harze und wie man diese angemessen „verräuchern“ kann. Besonderer Tipp: Das  Altenmarkter Krampustreiben am 5. Dezember. Wenn es dunkel wird, sind die Burschen mit ihren handgeschnitzten und furchterregenden Masken unterwegs.

Zum Skigebiet:

Die Liftgesellschaft Zauchensee betreibt die Skischaukel Zauchensee-Flachauwinkl sowie die Familien-Skischaukel Radstadt-Altenmarkt. Insgesamt stehen gut 82 Kilometer bestens präparierter Pisten und 24 moderne Liftanlagen zur Verfügung. Die vor zwei Jahren eröffnete 10er-Kabinenbahn Hochbifang, die Gäste in siebeneinhalb Minuten von Altenmarkt 680 Höhenmeter hinauf zur Kemahdhöhe befördert, überwindet eine Distanz von 2300 Metern und ist damit eine der längsten Seilbahnen in Ski amadé mit seinen 760 Pistenkilometern und 270 Aufstiegshilfen. Seit der vergangenen Skisaison erstrahlt die Gamskogelbahn II in neuem Glanz: Statt wie vorher in einem Doppelsessellift gleitet man jetzt in einer topmodernen 6er-Sesselbahn durchs Skiparadies Zauchensee.

Übrigens:

Der Skipass für den Pistenspaß in Altenmarkt-Zauchensee gilt zugleich für das komplette Ski amadé-Gebiet.

 

Entspannte Stunden in der Therme Amadé

Altenmarkts größte Bade- und Saunalandschaft

Nur fünfzehn Autominuten vom Hotel Enzian entfernt liegt die Therme Amadé in Altenmarkt. Gäste finden eingebettet in eine traumhafte Berglandschaft auf 30.000 Quadratmetern verschiedene Innen- und Außenbecken, Ruheräume, Saunalandschaft und Rutschen.

Genießen Sie das Bergpanorama, während Sie angenehm warmes Wasser auf der Haut spüren oder sich von der Hitze der Sauna einhüllen lassen. Ein Tag in der Therme Amadé gibt Ihnen Zeit, sich in behaglicher Atmosphäre zu erholen und zu entspannen. Lassen Sie sich im warmen Wasser treiben oder lesen Sie einfach nur ein Buch.

Die Wasserlandschaft der Therme Amadé in Altenmarkt

  • Wellenbecken: Unterwassermassagedüsen, zehnminütiger Wellengang, Wassertemperatur 28°C
  • Kinderbecken: Kobri-Schlangenrutsche, Wassertemperatur 32°C
  • Sportbecken: vier Bahnen, Sprungtürme von ein und drei Metern, Wassertemperatur 26°C bis 28°C
  • Innen- und Außenbecken Amethyst: 1,5 % Sole, Durchschwimmkanal, Unterwasserdüsen, Sprudelliegen, LED-Beleuchtung
  • Relaxbecken: 2,5 % Sole, Sprudelsitze und Massagedüsen, Wassertemperatur 35°C
  • Innen- und Außenbecken Rosenquarz: 1,5 % Sole, Sprudelattraktionen, Wassertemperatur 31°C bis 34°C
Becken im Saunabereich:
  • Tauchbecken: Wassertemperatur 14°C
  • Achatquelle: 2,5 % Sole, Wassertemperatur 35°C

Die Saunalandschaft – eingehüllt in wohlige Wärme

  • Zirbensauna: 85 bis 90°C
  • Amethyst-Sauna: 60 bis 70°C
  • Bergkristallsauna: 95 bis 100°C
  • Panorama-Alpsauna: 85 bis 90°C
  • Salzsauna: 90 bis 95°C
  • Dampfgrotte: 48°C
  • Hamam
  • Salz-Ruheraum

 

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